Fridolin aus Itzehoe

Siamfarbmaus Fridolin kam nur zur Kastration in die Pflegestelle. Leider verlief die OP nicht wie geplant und es wurde nur ein Hoden entfernt. Fridolin ging es in der Woche danach so schlecht, dass Wiebke von der Pflegestelle in Hamburg dachte, er stirbt. Daher beschlossen wir später, keine zweite OP zu riskieren.
Zurück in Flensburg erfuhr ich, dass sein Frauchen aus privaten Gründen Fridolin nicht wieder abholen würde. Seither wartet er in der Pflegestelle des Mäuseasyls auf ein neues Heim.
Da für den Süßen, aber sehr dominanten Siamschecken nach wie vor kein neues zu Hause in Aussicht ist und er schon lange ohne arteigene Gesellschaft lebt, habe ich beschlossen, ihn ins Projekt mit aufzunehmen.
Damit ist er einer von 3 un- bzw. halbkastrierten Jungs im Projekt. Trotzdem hoffe ich sehr, daß er ein charakterlich passendes Pendant findet, mit dem er alt werden kann.